Die Templer heute

Archiv – Alter Souveräner Templerorden (Weiterleitung)

Vom weißen Gewand zum roten Kreuz – Die Kleidung der Templer

Die Kleidung der Tempelritter war mehr als bloßes Gewand – sie spiegelte den Weg des Ordens von asketischer Bescheidenheit bis hin zu Macht und Einfluss wider.

In den Anfängen nach 1118 kleideten sich die Brüder schlicht: grobe Wolltuniken, meist weiß, als Zeichen von Reinheit und Hingabe an Christus. Erst 1147 verlieh Papst Eugen III. ihnen das Recht, das rote Kreuz zu tragen – ein Symbol, das zum Markenzeichen des Ordens wurde. Über den Tuniken trugen die Ritter Kettenhemden, Helme und Schilde, stets zweckmäßig und einfach.

Mit dem Aufstieg des Ordens änderte sich auch die Kleidung. Bis zum Untergang 1312 wurden die Stoffe hochwertiger, Rüstungen komplexer, das rote Kreuz größer und präsenter. Banner, Schilde und Helme zeigten das Wappen des Ordens. Selbst geistliche und administrative Brüder trugen lange Gewänder mit dem roten Kreuz.

So erzählt die Kleidung der Templer von ihrem Wandel – vom bescheidenen Beginn bis zum tragischen Ende.

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