Templer-Gedanken am 21. August

Rechtes Reden ist ebenso wichtig wie rechtes Verhalten. Der
Buddha wies darauf hin, dass jemandes Rede der unmittelbare
Ausdruck seiner Gedanken ist. »Lustige« Geschichten
auf Kosten anderer erzählen, intime Details aus Gesprächen
verraten, Tatsachen übertrieben oder verzerrt wiedergeben
und sich »kenntnisreich« über Themen äussern, für die man
eigentlich kein Fachmann ist, sind typische Methoden, wie
das kleine Ich sich in den Vordergrund zu stellen versucht.
Wenn der Gottessame in uns zu reifen beginnt, wird unsere
Rede schlichter, bescheidener und wahrer.