Templer-Gedanken am 22. August

Unsere Worte sind der unmittelbare Ausdruck unserer Gedanken,
und ausser auf rechtes Handeln und rechtes Reden
achtet eine reifende Spiritualität auch auf rechtes Denken.
Wenn wir uns dabei ertappen, dass wir schmälernde, wertende,
zynische oder abfällige Gedanken denken, sind wir
auf dem besten Wege dazu, negative geistige Angewohnheiten
aufzugeben und die Saat gütigen, ermutigenden Denkens
zu pflanzen. Auf unsere Denkgewohnheiten zu achten
und der Wille, sie zu ändern, sind wichtig bei der Verwirklichung
echter Güte.